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Warum einen Collie mit Ahnentafel

Es gibt viele Gründe, wodurch sich ein Collie mit SKG/FCI-Stammbaum von einem sogenannt "rassereinen" Hund oder Mischling unterscheidet. Alle Züchter, welche Hunde mit SKG/FCI-Ahnentafeln züchten, unterliegen besonderen Kontrollen und Einschränkungen durch die SKG sowie durch den Schweizerischen Collie-Club:

Insbesondere müssen:

  • die Eltern (Zuchttiere) nicht nur eine SKG oder FCI-Ahnentafel haben, sondern müssen auch eine Wesensprüfung und eine Exterieurprüfung (eine sogenannte Ankörung) bestehen. Tiere mit Fehlern im Wesen oder Exterieur werden nicht zur Zucht zugelassen.
  • die Zuchttiere ein gewisses Mindestalter aufweisen. Pro Kalenderjahr darf pro Zuchthündin nur ein Wurf aufgezogen werden. Wenn die Zuchttiere ein gewisses Alter aufweisen, müssen sie aus der Zucht genommen werden.
  • die Züchter jeden Wurf kontrollieren lassen. Kontrolliert wird die Haltung, Auslauf, Sauberkeit, Pflegezustand, Ernährung, Impfung, Entwurmung des Muttertieres insbesondere jedoch der Welpen. Die Welpen sind zu kennzeichnen und dürfen nicht vor der 10. Lebenswoche abgegeben werden. Die Auflagen des Tierschutzgesetzes werden zusätzlich von den Kontrolleuren bei jeder Zuchtstättenkontrolle in die Kontrollen mit einbezogen.

Generell unterliegt der SKG/SCC-Züchter stengen Kontrollen. Bei Feststellung von Unregelmässigkeiten wird dem Züchter zur Behebung der Beanstandungen eine Frist gesetzt. Bei Reglementsverstössen oder Missständen erfolgen gar Sanktionen und dies im Interesse der Hunde aber auch der Erwerber bzw. der künftigen Welpenbesitzer. All diesen Einschränkungen und Auflagen müssen sich "Züchter" von sogenannt "rassereinen" Hunden resp. Mischlingen nicht unterziehen. Aus Kostengründen wollen diese "Züchter von Mischlingen" gerade diese Auflagen und Kontrollen umgehen und züchten dann einfach Hunde "ohne Papiere" zu günstigen Preisen, zum Teil jedoch unter zweifelhaften Umständen und zum Teil auch mit zweifelhafter Qualität. Oft gehen dann solche "Zuchten" auf Kosten der Gesundheit des Muttertieres oder aber der Welpen. Die gemachte Einsparung im Anschaffungspreis wird später oft in Form von höheren Tierarztkosten wieder mehr als kompensiert oder geht allenfalls sogar auf Kosten der Gesundheit des Welpen.

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